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Arzt: Erster Ansprechpartner bei heiklen Gesundheitsthemen
Tabu-Krankheiten: Darüber spricht man nicht

Vor allem junge Frauen unter 30 sprechen ungern über Tabu-Erkrankungen wie beispielsweise Haarausfall, Hauterkrankungen und Inkontinenz. Diese Krankheiten betreffen aber einen großen Teil der Bevölkerung.

Das Forsa-Institut hat im Auftrag der DAK hat dazu eine Studie mit mehr als 1000 Frauen durchgeführt. Mit Ausnahme von sexuellen Störungen geben die jüngeren Frauen bei jeder abgefragten Tabu-Erkrankung überdurchschnittlich häufig an, dass ihnen ein Gespräch darüber unangenehm wäre. Über eine eigene Geschlechtskrankheit  zu reden, wäre 69 Prozent peinlich. Auch ein Gespräch über  Inkontinenz wäre 68 Prozent der jüngeren Generation unangenehm. Schon ab 30 Jahren ist diese Scheu mit  51 Prozent deutlich geringer. Über Analfissuren (Riss der Schleimhaut) können 63 Prozent der jungen Frauen nicht oder nur schlecht sprechen. Bei Frauen ab 30 sinkt dieser  Anteil auf 44 Prozent. Noch deutlicher ist der Unterschied bei Hämorrhoiden. Diese wären für 52 Prozent der jüngeren Frauen ein Tabuthema. Bei den 30- bis 44-Jährigen sehen das mit 25 Prozent nur die Hälfte so.

Erster Ansprechpartner ist für Frauen bei Tabu-Erkrankungen der Arzt. Neun von zehn Befragten würden ihm die Probleme schildern. Für Frauen in einer festen Beziehung wäre ebenso häufig der Partner die Person des Vertrauens. Auch eine Freundin käme für zwei von drei Frauen in Frage. Über sexuelle Probleme können 92 Prozent der Frauen mit dem Partner offen reden.

Wanc 05.03

 

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DAK

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