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Die Pille kann das Risiko für Eierstockkrebs mindern, erhöht aber das für Brustkrebs (Foto: DAK)
Pille verringert Risiko für Eierstockkrebs

Frauen, die die Pille einnehmen, verringern ihr Risiko für Eierstockkrebs. Allerdings stellt sich diese Wirkung erst nach einem Einnahmezeitraum von mindestens zehn Jahren ein. Diesem Vorteil steht ein nicht zu unterschätzendes Risiko entgegen, nämlich das, an Brustkrebs zu erkranken.

Analysiert wurden die Daten von über 300.000 Frauen, die ein Kombinationspräparat mit Östrogen und Progesteron einnahmen. Es stellte sich heraus, dass der Effekt der Risikosenkung für Eierstockkrebs sowohl durch die Pille als auch durch die Geburt eines Kindes in gleichem Maße erzielt wurde. Jedes weitere Kind reduzierte das Risiko weiter. Der Grund für diesen positiven Effekt sehen die Wissenschaftler darin, dass sowohl Schwangerschaft wie das Verhütungsmittel die Hormonwerte im Körper der Frau verändert.

Krebsforscher warnen aber davor, dass die Kehrseite ein gesteigertes Risiko für Brustkrebs bedeute. Aktuelle Daten sagen aus, dass von 100.000 Frauen, die die Pille länger als zehn Jahre einnehmen, 50 zusätzlich an Brustkrebs erkranken.

28.10.2011/ Quelle: British Journal of Cancer, EPIC Project, International Agency for Research on Cancer (IARC), WHO
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