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Frauen: Herzinfarkt-Risiko deutlich gestiegen
Herzinfarkt - auch Frauensache

Einen Herzinfarkt bekommen doch nur Männer!

Dieser Irrglaube hat sich in den Köpfen vieler Menschen festgesetzt. Tatsache aber ist: Frauen erliegen heute häufiger als Männer Herz-Kreislauf-Erkrankungen – der Todesursache Nummer 1 in Deutschland, so die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK).
Der akute Herzinfarkt ist bei Männern zwar insgesamt häufiger und tritt oft in jüngeren Jahren als bei Frauen auf. Doch die Ergebnisse einer Studie der
Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Deutschland zeigen: Bei Männer ist der Herzinfarkt rückläufig. Dagegen ist das Herzinfarkt-Risiko – vor allem bei den Frauen zwischen 25 bis 54 – deutlich gestiegen.

Bei einem Infarkt sind die Überlebenschancen der Frauen weitaus geringer als die der Männer. Sie sterben oftmals noch vor oder kurz nach der Einlieferung ins Krankenhaus. Experten sind der Ansicht, dies liege unter anderem daran, dass viele Ärzte und Betroffene noch immer das Herzinfarkt-Risiko für Frauen unterschätzen. Zudem ist ein Infarkt bei Frauen schwerer zu erkennen: Die Symptome sind häufig unspezifisch. Sie lassen an viele andere Erkrankungen wie etwa Magenbeschwerden, Wirbelsäulenleiden oder sogar Zahnschmerzen denken – nur nicht an einen Herzinfarkt.
Das vorrangige Ziel, so die DAK, ist daher eine gute Aufklärung: Der Herzinfarkt ist keine Männerkrankheit. Er kann jeden treffen. Aber schon kleine Änderungen des Lebensstils bieten große Chancen, einem Herzinfarkt vorzubeugen.

Quelle: WANC .08.02

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