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Sanft einschlafen mit Hilfe von Pflanzen
Heilpflanzen gegen Schlafprobleme

Vom Baldrian bis zur Honigmilch - bei leichter Schlaflosigkeit helfen alte Hausmittel und Heilpflanzen.

Wer nur gelegentlich schlecht schläft, kann sich oft mit einfachen Mitteln selbst helfen. Oft wirkt bereits ein Glas Milch mit Honig vor dem Zubettgehen. Milch enthält den Eiweißbaustein Tryptophan, eine Vorstufe des schlaf fördernden Botenstoffes Serotonin. Kohlenhydrate kurbeln die Produktion an.

Wenn das nicht hilft, bieten pflanzliche Produkte eine "gesunde" Alternative zu den chemischen Medikamenten: Baldrian, Melisse, Passionsblume und Hopfen fördern das Ein- und Durchschlafen auf natürliche Weise. Bewährt haben sich Dragees oder Tropfen, in denen die Wirkstoffe verschiedener schlaf fördernder Heilpflanzen in einer ausgewogenen Mischung enthalten sind. Um ihre Wirkkraft optimal auszunutzen, sollten Schlaflose jedoch folgende Regeln einhalten:

  • Pflanzliche Arzneimittel müssen regelmäßig eingenommen werden.
  • Nur so baut sich eine wirksame Konzentration der Inhaltsstoffe im Körper auf.
  • Man sollte sich zwei bis drei Wochen gedulden. Meist wirken die Präparate erst nach diesem Zeitraum.
  • Stehen mehrere Präparate eines Pflanzenextraktes zur Auswahl, sollte demjenigen mit dem höchsten Extraktgehalt der Vorzug gegeben werden.

WANC 03.06.04/Neue Apotheken Illustrierte

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