Frauen
Männer
Allergien
Atmungsorgane
Augen, Ohren, Mund, Zähne
Diabetes, Stoffwechselkrankheiten
Haut
Herz-Kreislauf - Herzinfarkt, Schlaganfall
Infektionen, Immunsystem
Migräne, Kopf- und andere Schmerzen
Krebs
Leber, Magen, Darm, Niere, Schilddrüse
Rheuma, Rücken, Gelenke, Knochen
Psyche, Nerven, Gehirn, Suchtkrankheiten
Alternativ
Weitere Krankheiten
 
 


Yoga: Bezieht sowohl Geist als auch Körper mit ein
Yoga bringt mehr als Aerobic oder Laufen

Yoga bringt einen größeren sportlichen Nutzen als beispielsweise Aerobic oder Laufen. Da Yoga den Einklang von Körper und Geist fördert, werden zusätzlich positive Gefühle aufgebaut und Esstörungen reduziert.

Bewegungsprogramme wie Yoga, die sowohl den Geist als auch den Körper mit einbeziehen, schaffen eine größere Körperzufriedenheit und verringern das Risiko an Essstörungen zu erkranken. Denn anders als bei Aerobicübungen, beim Laufen oder bei Trainingseinheiten auf diversen Sportgeräten werden durch das bewusste Praktizieren von Yogaübungen die Selbstzufriedenheit mit dem eigenen körperlichen Erscheinungsbild gesteigert und negative Gefühle abgebaut.

Durch die Schaffung eines Einklangs mit dem Körpers werden Essstörungen reduziert. Zu diesem Ergebnis kommt eine US-amerikanische Studie des Preventive Medicine Research Institutes
.

Mittels eines Fragebogens wurde die Einstellung von drei Gruppen Frauen zum Thema Sport erhoben. Gruppe eins praktizierte Yoga, Gruppe zwei nahm regelmäßig an Aerobicstunden teil und die dritte Gruppe hatte seit mehr als zwei Jahren keinerlei Sport getrieben.

Die Auswertung der Fragebögen zeigte, dass mit der Anzahl der praktizierten Yogastunden auch die positiven Effekte auf den Körper stiegen. Die Frauen wurden zunehmend sensibler gegenüber ihren körperlichen Empfindungen, lernten auf das Feedback ihres Körpers zu hören und ernährten sich gesünder.

Anders beim Aerobic: Je mehr Stunden mit Aerobic verbracht wurden desto schlechter war das Körpergefühl und umso größer das Risiko eine Essstörung zu entwickeln.

"Die Ausübung von Yoga steht in direktem Zusammenhang mit der geringeren Bekümmerung über das physische Erscheinungsbild des Körpers, einer positiveren Sichtweise des Körpers und einer gesünderen Ernährungsweise", resümierte Studienleiterin Jennifer Daubenmier.

WANC 19.05.05/pte
Joggen: Mehr als nur Laufen

Abhyanga: Wohlfühlelixier mit Gesundheitsfaktor

Wohlfühlen: Auf Ernährung und Bewegung achten

 
Seite versenden  
Seite drucken