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Bienenstich kann für Allergiker tödlich enden

Patienten mit einer Insektengiftallergien kann der Stich einer Biene lebensbedrohlich sein. Pro Jahr zählt die Statistik rund 20 Todesfälle pro Jahr, die in Folge von Insektenstichen auftreten. Allerdings: Die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich deutlich höher.

Rund 20% der deutschen Bevölkerung sind gefährdet. Sie tragen ein erhöhtes Risiko für eine Insektengiftallergie. Bis zu 4% reagieren auf Stiche von Bienen oder auch Wespen allergisch. Wer davon betroffen ist, das lässt sich durch eine Untersuchung beim Facharzt (Allergologe) heraus finden. 

Eine Behandlung der Insektengiftallergie ist möglich, wenn auch ein wenig aufwendig. Sie nennt sich Immuntherapie und funktioniert wie eine Impfung. Über einen Zeitraum von in der Regel drei Jahren erhalten Betroffene den Stoff in den Oberarm injiziert, der ihnen Probleme bereitet: das Bienengift. Anfangs in ganz geringen Dosen und in kurzen Abständen, später dann in höheren Dosen und in größeren Abständen - alle vier bis acht Wochen eine Spritze. Das Prinzip der Therapie: Das Immunsystem soll langsam aber langfristig unempfindlich gegen die Allergene werden. Kinder können im Normalfall ab dem fünften Lebensjahr damit behandelt werden.


Berliner Ärzteblatt 16.06.2011/ Quelle: ALK
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