Frauen
Männer
Allergien
Atmungsorgane
Augen, Ohren, Mund, Zähne
Diabetes, Stoffwechselkrankheiten
Haut
Herz-Kreislauf - Herzinfarkt, Schlaganfall
Infektionen, Immunsystem
Migräne, Kopf- und andere Schmerzen
Krebs
Leber, Magen, Darm, Niere, Schilddrüse
Rheuma, Rücken, Gelenke, Knochen
Psyche, Nerven, Gehirn, Suchtkrankheiten
Alternativ
Weitere Krankheiten
 
 

Heuschnupfen erhöht Asthmagefahr

Wer unter Heuschnupfen leidet, erkrankt auch eher an Asthma. Das trifft etwa 30% der Patienten mit Heuschnupfen. Die Gefahr steigt um so mehr, je länger nichts dagegen unternommen wird.

Wolfgang Petro, Direktor der Klinik Bad Reichenhall für Erkrankungen der Atemorgane, warnt davor, dass Heuschnupfen und Asthma eng miteinander verbunden sind. Dass ein Drittel der Menschen, die Heuschnupfen haben, auch Asthmasymptome bekommen, sie Grund genug für eine gute Vorsorge.

Petro hat Tipps und Tricks gegen das lästige Niesen zusammengestellt. Viele davon sind ohne großen Aufwand aber mit ein wenig Bedacht umzusetzen. So mache es Sinn, sich bereits vor der Pollensaison mit einer medikamentösen Therapie versorgen zu lassen. Weniger leicht fällt es dagegen, blühende Wiesen, Bäume und Getreidefelder zu umgehen. In den eigenen Gefilden kann ein kurz geschnittener Rasen das Pollenrisiko mindern. Auch Regentage bergen ein geringes Pollenflugrisiko.

Der Staubsauger sollte einen intaktem Filter besitzen. Nachts sollten die Fenster geschlossen bleiben. Und staubige Kleider und Schuhe nie im Schlafzimmer wechseln.


WANC 13.05.05/pte
Was für Nasensprays gibt es gegen Heuschnupfen?

Was kann man gegen eine Hausstauballergie tun?

Was sind typische Symptome der allergischen Bindehautentzündung?

Was ist von Kortison-Nasensprays gegen Heuschnupfen zu halten?

Welches sind die häufigsten Allergieauslöser im Säuglingsalter?

 
Seite versenden  
Seite drucken