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Wenn im Sommer die Nase läuft: Vor dem Auskühlen schützen (Foto: pte)
Sommergrippe: Was man dagegen tun kann

Sommer, Sonne, Wärme und dennoch läuft die Nase, man muss husten und es ist einem schlecht. Gegen die sogenannte Sommergrippe gibt es ein einfaches Gegenmittel: warm halten.

Gerade in der heißen Jahreszeit, direkt vor dem  Urlaub oder gar mittendrin stellt sich bei vielen Menschen die  Sommergrippe ein. Warum das so ist? Zu viel Sonne schadet dem Immunsystem. Dazu noch die Temperaturunterschiede, wenn zum Beispiel der erhitzte Körper ins kühle Nass des Schwimmbades taucht oder die Nächte auf der Terrasse verbracht werden.

Das ist einfach zu viel für das komplizierte Abwehrsystem: Schnupfen, Husten, Fieber, Erbrechen oder Durchfall  sind die Folgen der Sommergrippe, die zwar auch durch Viren ausgelöst wird und das Allgemeinbefinden erheblich beeinträchtigen kann, aber  nichts mit der gefürchteten Influenza-Grippe zu tun hat. Verantwortlich für die Sommergrippe ist nicht das Grippevirus, sondern wesentlich harmlosere Erkältungsviren.

Damit es nicht so weit kommt, sollte man Zugluft und starke Temperaturunterschiede meiden,  nicht mit nasser oder durchgeschwitzter Kleidung herumlaufen, das  Sonnenbaden nicht übertreiben und rechtzeitig abends aus der Kühle  ins warme Zimmer gehen oder etwas Warmes anziehen.

WANC 16.08.05/Neue Apotheke Illustrierte
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