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Stich einer Biene: Für manche lebensbedrohend
Vorsicht vor Insektenstichen

Etwa vier Millionen Bundesbürger reagieren allergisch auf Insektengift. Für sie kann jeder Stich einer Wespe, Hornisse oder Biene lebensbedrohlich werden.

Die häufigsten Anzeichen sind Juckreiz und Rötungen, Hautausschlag, Atemnot, Zittern, Schwindel, Schwellungen, Übelkeit und Erbrechen. Am anaphylaktischen Schock sterben jedes Jahr 20 Bundesbürger. Und: Die allergische Reaktion kann sich von Stich zu Stich verschlimmern. Die allergische Reaktion tritt nie beim ersten Kontakt auf, denn da erfolgt zunächst die Sensibilisierung. Frühestens beim zweiten Mal zeigen sich solche Symptome.

Wer auffällige Reaktionen nach einem Bienen- oder Wespenstich bemerkt, muss sich also in Acht nehmen. Betroffene sollten so bald wie möglich einen Allergologen aufsuchen. Experten empfehlen dringend eine "Impfung": Diese spezifische Immuntherapie oder Desensibilisierung kann den Patienten wieder unempfindlich machen. Bei Insektengiftallergikern beträgt die Erfolgsquote der Immuntherapie über 90 Prozent.

WANC 24.06.04/dgk

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