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Foto: kwhc
In den schwarzen Tätowierfarben sind Stoffe, die dort eigentlich nicht hingehören (Foto: kwhc)
Krebsgefahr durch Tätowierungsmittel

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat schwarze Tätowierfarben - und zwar die drei gängisten - untersucht. Dabei hat sie polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) gefunden. Doch die können krebserregend sein. Deshalb sollten sie auch in diesen Farben nicht enthalten sein, sagt das BfR.

Die Konzentration von PAK in den Tätowierfarben lag zwischen 27 und 55 mg/kg. Damit sind laut BfR Grenzen deutlich überschritten. Wobei es unverständlich sei, dass PAK in kosmetischen Mitteln, die auf der Haut verwendet werden, verboten sind. Dass das Schutzniveau für Stoffe unterschiedlich ist, ob sie unter oder auf die Haut gebracht werden, moniert das Bundesinstitut. Sie dürften für das unter der Haut anwenden auf keinen Fall geringer sein, lautet die Forderung.

Wie gefährlich die PAK tatsächlich sind, wagt sich das BfR noch nicht zu beurteilen. Die Zurückhaltung beruht auf der unzureichenden Informationslage, wie die krebserregenden Stoffe im Körper wirken. Man geht davon aus, dass sie über das Tätowieren in die Blutbahn und in den Stoffwechsel gelangen. Damit können sie sich in alle Organe verteilen und überall die Gesundheit gefährden.

11.10.2011/ Quelle: Stellungnahme Nr. 044/2011 des BfR
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