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Radler
Bewegung aktiviert die Rückenmuskulatur: Geeignete Sportart Fahrradfahren (Foto: TK)
Aktiv gegen Rückenschmerzen

Zwischen 25 und 40 Prozent der erwachsenen Bevölkerung leiden unter Rückenschmerzen. In den Industrieländern erkranken jedes Jahr 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung neu daran. Gegen Schmerzen hilft vor allem Bewegung.

Oft sind es noch jüngere Menschen, denen der Rücken zu schaffen macht. Die Beschwerden fangen meistens zwischen dem 25. und dem 34. Lebensjahr an. Etwa 95 Prozent der Schmerzen im Rücken sind "unspezifische" Beschwerden. Das heißt, dass keine Nervenwurzeln beteiligt sind und andere körperliche Erkrankungen ausgeschlossen werden konnten. Patienten, bei denen der Arzt "unspezifische" Rückenschmerzen festgestellt hat, können selber einiges dazu beitragen ihre Beschwerden zu lindern.

· Das A&O ist das Kräftigen der Rückenmuskulatur. Als geeignete rückenfreundliche Sportarten kommen beispielsweise Nordic Walking, Walking, Schwimmen und Radfahren in Frage.

· In Bewegung bleiben. Auch wenn Lagewechsel, zum Beispiel vom Liegen oder Sitzen zum Stehen, Schmerzen verursachen, sollten sich die Betroffenen bewegen, zum Beispiel spazieren gehen.

· Bettruhe, langes Sitzen oder Schonhaltungen vermeiden.

· Wer sich bewegt, aktiviert die Rückenmuskulatur. Im Wechsel spannen sich die Muskeln an und entspannen sich wieder. Die Muskelfasern werden entkrampft und die Muskelfunktion normalisiert sich. Die Schmerzen lassen nach. Wer zu lange Bettruhe hält und seinen Rücken schont, bleibt im Teufelskreis von Schmerz und Verspannung.

· Als wohltuend und schmerzlindernd empfinden Patienten, die unter akuten Rückenschmerzen leiden, alle Formen von Wärme. Dazu gehören zum Beispiel Heizkissen, Fangopackungen oder Wärmflasche. Wärmeanwendungen sind aber nur in der Anfangsphase der Krankheit sinnvoll und sollten nur für begrenzte Zeit erfolgen.

WANC 07.12.05
Quelle: Broschüre "Kreuzschmerzen" der Techniker Krankenkasse (TK)

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