Frauen
Männer
Allergien
Atmungsorgane
Augen, Ohren, Mund, Zähne
Diabetes, Stoffwechselkrankheiten
Haut
Herz-Kreislauf - Herzinfarkt, Schlaganfall
Infektionen, Immunsystem
Migräne, Kopf- und andere Schmerzen
Krebs
Leber, Magen, Darm, Niere, Schilddrüse
Rheuma, Rücken, Gelenke, Knochen
Psyche, Nerven, Gehirn, Suchtkrankheiten
Alternativ
Weitere Krankheiten
 
 

Warum entsteht Parkinson?

Parkinson führt zu einer zunehmenden Unbeweglichkeit der Betroffenen und oft zu einer Demenz. Betroffene sind häufig zwischen 50 und 70 Jahren alt. Heilung oder nur eine Aufhalten sind bisher nicht möglich. Wissenschaftler suchen nun verzweifelt nach den Ursachen. Einige Auslöser sind mittlerweile entdeckt, was die Therapiechancen erhöhen soll.

Prof. Dr. med. Günter Höglinger am Standort München des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) sagt, dass die Ablagerung von Proteinverklumpungen in den Nervenzellen die Krankheitssymptome auslösen. Es gibt zwei große Gruppen von Proteinen, die dafür verantwortliche sind: Protein alpha-Synuclein und Tau-Protein. Warum sich diese Eiweißstoffe verklumpen lässt sich mit genetischen Risikofaktoren erklären. Aber auch mit dem Konsum einer tropischen Frucht, die vor allem in karibischen Regionen vorkommt.

Eine wichtige Erkenntnis ist, dass es bei bestimmten Formen der Parkinson-Erkrankung der Energieverbrauch im Gehirn sinkt. Diese Erscheinung lässt sich durch eine bestimmte Behandlung verbessern. Doch sind das nur erste Schritte, um die Ursachen von Parkinson direkt therapieren zu können.

06.10.2011/ Quelle: Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
Wie äußert sich ein Morbus Parkinson in der Frühphase?

Mit welcher Erkrankung wird der Morbus Parkinson in der Frühphase nicht selten verwechselt?

Was versteht man unter dem "Maskengesicht" bei Morbus Parkinson?

Wann tritt das Zittern bei Menschen mit Morbus Parkinson vor allem auf?

Warum behandelt man den Morbus Parkinson mit Levodopa, und nicht direkt mit Dopamin?

 
Seite versenden  
Seite drucken