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Elternratgeber der BZgA
Eltern wissen oft nicht, wie sie mit der übermäßigen Nutzung des Internets durch ihre Kinder umgehen sollen (Elternratgeber der BZgA)
Internetsucht: Vor allem Jugendliche sind gefährdet

Auch das Internet kann eine Droge sein. Denn es kann, wie die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, erklärt, zu Abhängigkeiten führen. Rund 560.000 Menschen - vor allem in der Altergsruppe 14- 24 Jahre - sind süchtig, 2,5 Millionen werden als problematisch beurteilt.

In der besonders gefährdeten Altersgruppe sind mehr Mädchen (4,9%) als Jungen (3,1%) internetabhängig. Mädchen nutzen mehr soziale Netzwerke (77,1%) und weniger Spiele 87,2%), bei Jungen stehen zwar auch die social Networks vorn (64,8%), aber die Spiele haben eine wesentlich höhere Verbreitung (33,6%).

Internetsucht, das belegt die Studie, lässt sich anhand von einigen Merkmalen erkennen. So können Interabhhängige nicht mehr kontrollieren, wann und wie lange sie im Netz verbringen. Nicht online zu sein ruft Entzugserscheinungen wie bei Drogen hervor: Missstimmung, Angst, Reisbarkeit, Langeweile. Die Folge davon ist, dass die Betroffenen die Schule schwänzen, nicht mehr zur Arbeit gehen, Kontakte vernachlässigen und verwahrlosen.

Die Drogenbeauftragte gibt zu, dass es bisher kaum wirkungsvolle Prävention gibt. Auch effektive Beratungs- und Therapiemöglichkeiten fehlen.

27.09.2010/ Quelle: "Prävalenz der Internetabhängigkeit (PINTA I)", Universität Lübeck und Universität Greifswald
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