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Zunehmende tägliche Belastungen führen immer häufiger zu psychischen Erkrankungen
Zahl der psychiatrischen Patienten wächst

Um 37 Prozent ist die Zahl der Menschen gewachsen, die sich wegen einer psychiatrischen Erkrankung in eine Klinik begeben müssen.

Immer mehr Menschen werden wegen psychiatrischer Erkrankungen in Krankenhäuser eingewiesen. Einer Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) zufolge ist die Zahl der eingewiesenen Versicherten zwischen 2003 und 2006 um 37 Prozent auf über 50 500 gestiegen.

Hauptgrund dafür ist den Zahlen nach der Anstieg bei Depressionen, Schizophrenie und alkoholbedingten Behandlungen. "Vor allem der geringere Zusammenhalt in den Familien sowie ein zunehmender Leistungsdruck an der Arbeit und in der gesamten Gesellschaft sind für viele Menschen große Stressbelastungen", so TK-Psychologin Inga Margraf. "Bei Menschen mit einer entsprechenden Veranlagung führen diese zunehmenden Belastungen immer häufiger zu psychischen Erkrankungen."

WANC 28.11.2007

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