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Mediterrane Ernährung: Warum sich Herz und Kreislauf freuen

Die Mittelmeerküche hat es den meisten von uns angetan: frisches Obst und Gemüse, grüner Salat, frischer Fisch und Olivenöl. Gesund ist dieses Essen auch noch. Viele Studien belegen, dass wir dadurch seltener an Herzinfarkt und Schlaganfall erkranken. Das hat einige Mediziner nachdenklich gemacht: Denn Menschen, die sich mediterran ernähren, ernähren sich durchaus fetthaltig und sind meist nicht gertenschlank. Was also macht die Mittelmeerküche so herzgesund? Die Antwort: Es ist die Kombination aus pflanzlichen Ölen und frischem Gemüse.

Genau genommen sind es die Stoffe, die in diesen beiden Nahrungsmitteln enthalten sind. In pflanzlichen Ölen, vornehmlich aus Oliven, Nüssen und Avocados, finden sich ungesättigte Fettsäuren. In Gemüse finden sich Nitrate und Nitrite. Treffen nun ungesättigte Fettsäuren auf Nitrate und Nitrite, so entstehen dabei die sogenannten nitrierten Fettsäuren.

Und diese nitrierten Fettsäuren sind das eigentliche Geheimnis der Herz und Kreislauf schützenden mediterranen Kost. Denn diese sorgen dafür, dass sich die Gefäße erweitern und der Blutdruck sinkt. Das erklärt dann auch, warum Menschen in den Mittelmeerregionen seltener an Herzinfarkt und Schlaganfall erkranken.

Berliner Ärzteblatt 26.05.2014/ Quelle: PNAS

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