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Gesund ernähren: Dazu gehören Obst, Gemüse und Getreide
Was ist eine richtige Ernährung?

Über kaum ein anderes Thema lässt sich so viel diskutieren wie über die richtige Ernährung. Selbst die Meinungen der Wissenschaftler gehen häufig weit auseinander.

Die Diplom-Ernährungswissenschaftlerin Dagmar von Cramm aus dem Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) plädiert für ein einfaches Pyramiden-Modell: "Viel Getreide, Gemüse, Obst und Nüsse, mäßig Milchprodukte, Fisch, Fleisch und Eier, dazu hochwertige Fette wie Pflanzenöle und sparsam Zucker."

Auch Kartoffeln seien ein wichtiges Nahrungsmittel, betont sie und widerspricht damit einer aktuellen Studie der beiden Mediziner Walter Willett und Meir Stampfer von der US-Universität Harvard, nach der die braune Knolle möglichst aus der Küche verbannt werden sollte.

Hier scheiden sich wieder einmal die Geister. Die wissenschaftlichen Diskussionen haben aber auch zu neuen Erkenntnissen geführt, die heute allgemein anerkannt sind. Einige Beispiele: Eier steigern den Cholesterin-Spiegel viel weniger als angenommen. Eisberg- und Kopfsalat, die lange als Inbegriff gesunder Ernährung galten, haben sich nährstoffmäßig als Nullnummern erwiesen. Butter kann gesunde ungesättigte Fettsäuren enthalten - vorausgesetzt, sie stammt von Kühen, die mit Rapssamen gefüttert wurden. Und sogar der viel gescholtene Kaffee hat - in Maßen genossen - positive Effekte: Er beugt Gallensteinen vor, fördert die Fettverdauung und erweitert die Herzkranzgefäße.

WANC 04.08.04/FÜR SIE

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