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Kein Ostern ohne Eier: Etwas gegen das Cholesterin tun
Ostern: Sinnvoll ernähren

Osterzeit ist Eierzeit. Eier sind in Maßen genossen ausgesprochen gesund: Sie liefern unserem Körper viele lebenswichtige Nährstoffe. Ein Ei enthält etwa 7 g Eiweiß, 6 g Fett sowie viele Mineralstoffe und Vitamine.

Der hemmungslose und übermäßige Verzehr von Frühstückseiern, Omelettes & Co. kann sich jedoch negativ auf die Gesundheit auswirken. Bestehen eine Störung im Fettstoffwechsel oder ein erhöhter Cholesterinspiegel, sollte man bei Eiern tatsächlich zurückhaltend sein. Sonst ist die Stabilität des Herz-Kreislauf- Systems gefährdet.

Eine Cholesterinzufuhr von maximal 300 mg/Tag sollte dann nicht überschritten werden - der Cholesteringehalt in einem Ei der Gewichtsklasse M beträgt etwa 230 bis 240 mg. Zudem sollten zur Osterzeit reichlich ballaststoffreiche Lebensmittel auf den Tisch kommen, weil diese dazu beitragen, die Blutfettwerte zu senken. Dazu zählen Vollkornprodukte (Müsli, Vollkornbrot), rohes Gemüse und Obst. Knabbern Sie dem Osterhasen einfach mal die Möhre weg!

Tipp: Beim Kauf von Eiern nicht nur auf das gestempelte Datum, sondern auch auf Dellen und Risse achten. Denn sind die Eier beschädigt, haben es Salmonellen und andere Bakterien leichter, "Unterschlupf" zu finden. Gekochte Eier halten sich im Kühlschrank etwa zwei Wochen lang. Wenn Sie die Eier über längere Zeit bei Zimmertemperatur aufbewahrt haben, raten Experten vom Verzehr ab.

WANC/dkg 04.03

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