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Bärlauch riecht streng, hinterlässt aber keine "Fahne"
Bärlauch erlebt Renaissance in der Küche

Ein heimisches Gewächs aus Großmutters Küche erlebt derzeit eine Renaissance: Das Zwiebelgewächs Bärlauch aus der Knoblauchfamilie.

Auch in der Gastronomie hält es immer stärkeren Einzug.
Die konzentrierten Inhaltsstoffe des "alium ursinum" machen das Gewächs als frische gesundheitsfördernde Kost wertvoll, so die
Lehr- und Forschungsanstalt in Neustadt/Weinstraße. Außerdem hat Bärlauch eine hohe Würzkraft für Speisen. Die Pflanze, die mit ihren zwei etwa 20 Zentimeter hohen Blättern leicht mit Maiglöckchen zu verwechseln ist, gedeiht in lichten Laubwäldern. Obwohl frischer Bärlauch sehr aggressiv riecht, braucht man im Gegensatz zu Knoblauch keinen Mundgeruch zu befürchten.

Eine Problematik wollen die Experten nicht verschweigen: Bärlauch steht unter Naturschutz. Es sei allerdings zu tolerieren, wenn sich Interessenten aus dem dichten Bestand den einen oder anderen Bund mit nach Hause nähmen. Bei einigem Suchen kann man Bärlauch auch auf Wochenmärkten oder in Feinkostläden entdecken. Ein Bund kostet um zwei Euro.

Quelle: WANC .06.02

baerlauch.net

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