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Foto: DAK/Wigger
Wer Kalorien reduziert, kann Alterungsprozesse aufhalten (Foto: DAK/Wigger)
Kalorien reduzieren - länger leben

Wer weniger Kalorien zu sich nimmt, kann gleich zwei schöne Vorteile für sich nutzen: der Prozeß des Alterns verlangsamt sich und altersbedingte Krankheiten, wie Diabetes und Krebs, werde hinausgezögert. Je eher man damit beginnt, sagen Wissenschaftler der Universität Göteborg, desto größer ist der Effekt.

Die Reduzierung der Kalorien scheint ein bestimmtes Enzym daran zu hindern, seine Aktivitäten einzustellen. Dieses Enzym nennt sich Peroxiredoxin, das beispielsweise schädliche Nebenprodukte bei der Atmung unschädlich macht, und nur effektiv bei einer niedrigen Kalorienzufuhr effektiv arbeiten kann. Vor allem kann Peroxiredoxin Schäden verhindern, die Proteinen drohen und die im Zusammenhang mit der Alterung stehen. Damit kann es Krankheiten verzögern, bei denen das Alter des Menschen eine Rolle spielt: beispielsweise Alzheimer und Parkinson.

Die Wissenschaftler haben in Studien nach und nach den Verbrauch von Zucker und Proteinen reduziert, allerdings die Menge an Vitaminen und Mineralien nicht verändert. Dieses Vorgehen haben sie bei Affen angewendet, die darauf hin mehrere Jahre länger lebten. Getestet wurde die Methode bei Lebewesen wie Fischen, Ratten und Fliegen, genauso wie bei Pilzen und Hefen. Der Vorteil für die Gesundheit und das Aufschieben des Alterungsprozesses zeigte sich überall.

01.11.2011/ Quelle: Molecular Cell, doi:10.1016/j.molcel.2011.07.027
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