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Bewegen: Weniger Stress, mehr Lebensfreude (Foto: DAK/Kohlbecher)
Sport gegen Stress: Bewegung als Entspannungshilfe

Nach einem anstrengenden Tag locken Sofa, Fernseher und Schokolade. Erst einmal hinsetzen und relaxen. Doch stundenlanges "abhängen" stresst häufig mehr als es gut tut.

"Der Körper braucht aktiven Ausgleich zur Alltagshektik", bringt es Uwe Dresel, Sportexperte der DAK, auf den Punkt. "Sport hilft, Stress besser zu bewältigen." Vor allem leichtes Joggen oder Walken bringt den Körper in Schwung. Zusätzlicher Vorteil: Weder Fitnessclub noch starre Termine sind von Nöten.

Regelmäßiges Laufen baut die Stresshormone Adrenalin und Cortisol ab. Es kurbelt die Lebensfreude an und steigert das Selbstwertgefühl. Dies bringt nicht nur mehr Elan, es verringert sogar depressive Verstimmungen. Das Training sollte moderat starten und regelmäßig sein. "Am Besten ist es als Ritual in den Alltag einzufügen", rät Dresel. Aerobes Herz-Kreislauf-Training ist genau das richtige. Das bedeutet Ausdauertraining unter Verbrennung von Sauerstoff. Dreimal 30 bis 40 Minuten pro Woche reichen aus. Dabei sollte der Puls kontrolliert werden. Der Richtwert ist hier 180 minus Lebensalter. Es kommt nicht auf die Schnelligkeit an, sondern auf die kontinuierliche Bewegung. Wer sich am Anfang überfordert, schadet seinem Körper und steigt wieder aus. Teamsportler finden sicher nette Kollegen oder Freunde, die eine Runde mitlaufen oder sich für Volleyball und Co. begeistern lassen. Generell gilt: Hauptsache mit Spaß dabei, dann hat der Stress keine Chance.

WANC 08.09.03/DAK

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