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Warmer Pulli, dicke Strümpfe: Aber zu warm sollte man sich auch im Winter nicht bekleiden (Foto: DAK/Schläger)
Richtig bei Kälte anziehen

Wie zieht man sich richtig an, wenn es draußen klirrend kalt ist. Warm ja, aber zu warm nein. Am besten hält man es mit der Zwiebel und packt sich in mehrere Schalen, die man nach Bedarf ablegen kann.

 “Kind, zieh‘ dich warm an, sonst erkältest Du dich.” Wer hat ihn nicht schon gehört, den winterlichen Ratschlag der Mutter? Und recht hat sie, denn wer friert, riskiert Schnupfen und Co. Doch auch wer sich zu warm einpackt, muss mit einer Schniefnase rechnen. Die richtige Kombination sorgt dafür, einer Erkältung vorzubeugen.

“Egal ob Kind oder Erwachsener, wer sich zu warm anzieht, kommt ins Schwitzen. Dann kühlt der Körper aus”, warnt DAK-Ärztin Dr. Waltraud Pfarrer. “Deshalb ist es wichtig, an kalten Tagen möglichst mehrere dünne Kleidungsschichten übereinander zu tragen.” Nach dem Prinzip “Zwiebelschale” kann man sich so bei Bedarf nach und nach entblättern. Denn gerade in Schule und Büro sind die Räume oft gut geheizt. “Auch atmungsaktive Kleidung bietet sich an”, rät Pfarrer. “Sie saugt Schweiß auf und leitet die Flüssigkeit nach außen.”

Besonderes Augenmerk gilt allerdings den Füßen. Sie sollten unbedingt warm gehalten werden. Wollsocken statt Perlon-Strumpfhose und Gummi- statt Ledersohle ist hier die Devise. Ein warmes Fußbad am Abend entspannt nicht nur, es schützt auch vor Erkältung.

WANC 25.01.05
Pflege-Tipps für kalte Tage

 
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