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Schnell, einfach und sanft: Beine rasieren - aber, nach zwei Tagen wachsen schon wieder die ersten Stoppeln
Beine enthaaren: Von sanft bis schmerzhaft

Zeigt her eure Beine -  gerade in der warmen Jahresezeit bereitet das vielen Frauen Kopfschmerzen. Deshalb müssen die störenden Haare weg, denn schon glatt und makellos sollen sie ja schon sein, die Beine. Welche Methoden der Beinenthaarung welchen Erfolg versprechen und worauf Sie achten müssen.

Frauen lieben ihre Haare, vorausgesetzt sie wachsen am richtigen Platz. Damit sie vor allem zur Badesaison von Kopf bis Fuß eine gute Figur machen, entfernen sich viele die unerwünschten Haare an den Beinen, unter den Achseln und in der Bikini-Zone. Doch Vorsicht: Bei Muttermalen, Krampfadern und offenen Wunden ist Enthaaren in den betroffenen Bereichen tabu. Das Deutsche Grünke Kreuz hat die verschiedenen Möglichkeiten der Haarentfernung zusammengestellt:

Nass- oder Trockenrasur
Die schnellste, einfachste, preiswerteste und sanfteste Variante mit scharfer Klinge oder mit Elektrorasierer. Bei der nassen Variante mit der Rasierklinge muss die Haut gut angefeuchtet, eingeseift oder dick mit Rasierschaum oder -creme bedeckt sein. Leider hält die glatte Pracht nicht lange an: Schon nach etwa zwei Tagen werden erste Stoppeln sichtbar.

Enthaarungscreme
Eine weitere effektive Methode sind Enthaarungscremes oder -schäume. Diese enthalten Wirkstoffe, die die Haare direkt unter der Hautoberfläche auflösen. Nach einer Einwirkzeit werden sie mit einem Spachtel abgeschabt oder mit einem Kosmetiktuch abgenommen. Der Erfolg hält für acht bis zehn Tage an. Bevor Sie beginnen, sollten Sie die Hautverträglichkeit an einer kleineren Körperpartie testen, da enthaltene chemische Bestandteile Hautreizungen hervorrufen können. Deshalb: anschließend weder Deo noch parfümierte Hautcreme benutzen.

Wachs
Gründlich und gleich für mehrere Wochen lassen sich störende Haare mit Wachs entfernen. Dabei werden sie mitsamt der Wurzel ausgerissen. Kaltwachs in Streifen erfordert einen geringeren Zeitaufwand als die Warmwachs-Methode. Die Technik ist ein wenig schmerzhaft. Und damit es klappt, müssen die Haare mindestens einen halben Zentimeter lang sein. Die Haut sollte fettfrei, also gut gereinigt sein. Danach mit Pflegemitteln kühlen.

Elektrische Epiliergeräte
Rotierende Scheiben rupfen dabei gründlich einzelne Haare mit ihren Wurzeln heraus, was eine haarfreie Zone für die nächsten drei bis vier Wochen garantiert. Für die Bikinizone oder die Achselhöhlen ist diese Variante allerdings zu schmerzhaft. Um Ihre Haut vor dem Ziepen widerstandsfähiger zu machen, kühlen Sie vor Beginn der Anwendung die betreffende Hautpartie mit Eiswürfeln und trocknen Sie diese danach. Achtung: Bei empfindlicher Haut kann es zu einer Haarwurzelentzündung kommen.

Laser
Dauerhaftes Ergebnis, aber langwierige Prozedur: Beim Lasern können immer nur die Haare entfernt werden, die sich gerade in der Wachstumsphase befinden. Da sich immer nur ein Teil der Haare in der Wachstums-, die anderen in der Übergangs- und Rückbildungsphase befinden, sind mindestens drei bis fünf Behandlungen nötig, um alle Haare komplett zu entfernen. Außerdem können Pigmentstörungen auftreten, so dass Sie sich Sonnenbäder verkneifen sollten.

Haare blond färben
Mit einem Haarfärbemittel des Typs Platinblond lassen sich die dunklen Härchen nahezu unsichtbar machen. Der Trick mit der Farbe hat außerdem den Vorteil, dass die Beine nicht kratzen wie ein unrasiertes Männerkinn, sobald die Härchen nachwachsen.

WANC 28.04.05
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