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Frischer Atem: Sauerstoffhaltige Mineralien bremsen Bakterien im Mund
Was tun, wenn es aus dem Mund riecht?

Spätestens dann, wenn sich Gesprächspartner abwenden oder unvermittelt Bonbons oder Kaugummis anbieten, ist höchste Alarmstufe gegeben für den Verdacht auf schlechten Geruch aus dem Mund. Jetzt gibt es ein Mittel, das effektiv und dauerhaft Abhilfe schaffen kann.

Landläufig kursieren vielfältige Meinungen über die möglichen Ursachen für ein unangenehmes "Stinken aus dem Mund", das medizinisch Halitosis genannt wird. Manchmal kann es ein ernster Hinweis auf eine Erkrankung der Lunge, des Magens oder der Leber sein. Auch Stoffwechselstörungen wie Diabetes mellitus oder Infektionskrankheiten können den Mundgeruch bedingen.

Geht man der Sache im konkreten Fall jedoch auf den Grund, findet sich der "Übelriecher" nicht selten unmittelbar im oralen Bereich, also in Mund und Rachen. Aber nein, hier ist nicht die Rede von mangelnder Mundhygiene (die freilich mitunter auch der Grund des Übels sein kann), sondern von speziellen schwefelbildenden Bakterien, die – für das bloße Auge unsichtbar – ständige Mitbewohner der Mundhöhle sind.

Diese eigentlich nützlichen Winzlinge der sogenannten Mundflora können, wenn sie unter bestimmten Bedingungen im Mund-Rachenraum überhand nehmen, schlechten Atem erzeugen. Diese geruchsbildenden Bakterien vermehren sie sich vor allem an feuchtwarmen Stellen, wo es sehr wenig oder keinen Sauerstoff gibt. Einer ihrer liebsten Nistplätze ist z.B. der hintere Teil der Zunge. Dort bilden sie einen dichten Belag und können nahezu ungestört organisches Material zersetzen. Tiefe Fissuren und Grübchen begünstigen die Bildung dieses weißgelblichen Filmbelages und die Entstehung von fauligem Geruch. Das Fatale dabei ist, dass man das "Stinken aus dem Mund" erst dann bemerkt, wenn sich Gesprächspartner auf unverholener Distanz halten.

Wer zu Mundgeruch neigt, kennt die stetige Unsicherheit und wird bemüht sein, das Problem mit Zahnpaste, Mundwasser, Kaugummi oder "Rezepturen aus Großmutters Erfahrungsschatz" zu beheben. Oftmals vergebens. Denn meist hilft nichts davon wirklich dauerhaft.

Abhilfe schaffen nur kontinuierliche Maßnahmen, die bei der Bekämpfung des Übelgeruchs auf sauerstoffbildende Mineralien setzen. Diese bremsen nachhaltig die Aktivität der Bakterienkolonien und wandeln deren schwefelhaltigen, übelriechenden Ausscheidungen in geruchsneutrale Sulfate um.

Das in Apotheken erhältliche TheraBreath–System (mit speziellem Zahngel und Mundspülung, außerdem Mundwasser und Kaugummi) basiert auf diesem Konzept. Es nutzt eine völlig unschädliche zuckerfreie Mineralverbindung, die aus übelriechenden Sulfiden geruchlose Sulfate herstellt. Unmittelbar nach der Anwendung der starken und gut verträglichen Produkte ist der Atem frisch. Einzige Bedingung ist der Einsatz nach jeder Mahlzeit.

Verdacht auf Mundgeruch besteht bei
· belegter Zunge
· trockenem Mund
· dickflüssigem Speichel
· üblem Geschmack beim Aufwachen
· weißen Tupfen auf den Mandeln
Mundgeruch prüfen kann man so: Am unparfümierten Handrücken lecken, nach etwa zehn Sekunden daran riechen. Wurden Schwefelsalze von der Zunge auf die Hand übertragen, riecht es faulig. Es besteht dringender Verdacht auf unangenehmen Mundgeruch.

WANC 01.03.04/habi

Atemtest

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