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Gehirndoping: Der Kampf um die ständige Leistungsfähigkeit

Psychologen nennen es Cognitive Enhancement. Darunter verstehen Fachleute die Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit durch Medikamente. Ein Buch zum Thema beschreibt die Optimierung des Gehirns durch Phamaka so: Doping für das Gehirn - nie mehr nachlassende Konzentration, deutlich gesteigerte mentale Leistungsfähigkeit, keine Durchhänger mehr, keine Prüfungsangst....

Zahlen wollen nachweisen, dass Menschen immer öfter zu Medikamenten greifen, um ihre Konzentrationsfähigkeit zu steigern oder einfach nur wach zu bleiben. In Deutschland betreiben laut einer aktuellen Studie schon rund 5 Prozent der Studierenden „Gehirndoping“, in den USA sollen es sogar 20 Prozent sein. Ob die Zahlen stimmen? Manche halten sie für viel zu hoch. Beweisen lässt sich das nicht. Die Substanzen, die dazu her genommen werden, stammen meist aus anderen Therapiebereichen wie Behandlung von ADHS, Narkolepsie, Demenz oder Depressionen. Medikamente sind Ritalin, Modafinil, Piracetam, Fluoxetin, Metoprolol, Donepezil, Levodopa, Sertralin - nicht alle sind verschreibungspflichtig.

Ob diese Medikamente wirklich in der Lage sind, uns klüger zu machen, bezweifeln Wissenschaftler. Einige meinen, die Pillen könnten nur dazu beitragen, das besser auszunutzen, was bereits da ist. Aber das kann ja schon reichen. Menschen, die Ritalin an sich selbst ausprobiert haben, berichten jedenfalls von konzentriertem Denken, fokussierter Aufmerksamkeit und schnellerer Bewältigung gestellter Aufgaben.

Doch es gibt auch die andere Seite: Das Sich-ausgebrannt-fühlen, Erschöpft-sein und der "Sturz in ein Energieloch", sobald die Wirkung nachlässt. Und damit gibt es auch die Sucht und die Abhängigkeit von diesen Mitteln. Das sind aber nicht die einzigen Nebenwirkungen, auf die sich Gehirndoper einstellen müssen. Als Nebenwirkungen werden Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Nervosität, eingeschränktes Sehen und Magen-Darm-Probleme genannt. In schweren  Fällen soll es sogar zu Störungen des Herzkreislaufsystems, Schlaganfällen sowie schweren psychischen Störungen kommen können.

wanc 03.04.2012/ Quelle: Hochschule München, Deutschlandradio Kultur, heise online, Der Bund
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