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Zum Trainieren gehört die Entspannung
Ausdauertraining: In der Ruhe liegt die Kraft

Entspannen, rumhängen, relaxen: das klingt nicht gerade sportlich – ist es aber. Denn Pausen gehören zu jedem guten Ausdauer-Sportgramm. Genauso wichtig wie das Laufen, Walken oder Radfahren sind die Ruhezeiten zwischen den Trainingseinheiten.

Gerade für Anfänger gilt: Nach dem Waldlauf oder der Radtour sind die Energiereserven verbraucht. Um die Kohlenhydratspeicher wieder aufzufüllen, Muskelfasern zu erneuern und Enzyme zu produzieren, benötigt der Körper Ruhe. Untrainierte brauchen bis zu drei Tagen, um sich zu erholen. “Wer glaubt, je mehr er trainiert, umso eher stellt sich der Erfolg ein, irrt gewaltig”, warnt DAK-Sport-Experte Uwe Dresel.

Dann allerdings sind die Energievorräte nicht nur wieder aufgefüllt, sondern sogar noch etwas voller als vorher. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, den nächsten Trainingsreiz zu setzen. Wer nun seine Sportschuhe schnürt und los läuft, dem fällt das Durchhalten schon etwas leichter als beim letzten Mal.

Um das Sportpensum mit der Zeit zu steigern, empfiehlt der Sportexperte, zunächst häufiger zu trainieren, beispielsweise dreimal statt zweimal pro Woche. Danach ist die Sportdauer an der Reihe: also 40 statt 30 Minuten laufen. Erst zum Schluss sollten Sportler “schneller, höher, weiter” – eben intensiver trainieren.

WANC 24.05.04/DAK

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